Gefühl statt Wissen
Die Entscheidung, die Höchstgeschwindigkeit auf der frisch ausgebauten B 428 zwischen dem Bauhaus-Kreisel und der Bosenheimer Straße von 70 km/h auf 50 km/h zu senken, sorgt für Unverständnis und Unmut. Diese Regelung, die in wenigen Tagen in Kraft treten soll, wurde den Mitgliedern des städtischen Ausschusses für Stadtplanung, Bauwesen, Umwelt und Verkehr (PLUV) in der Sitzung am 10.03.2026 von Oberbürgermeister Emanuel Letz mitgeteilt.
Oberbürgermeister Letz, der die Entscheidung mit dem Argument der Verkehrssicherheit unterstützt, schildert lediglich seine eigenen Erfahrungen und geht dabei nicht auf die legitimen Fragen und Bedenken der Bürger und Verkehrsteilnehmer ein. Diese Maßnahme wird von vielen als rückschrittlich empfunden, insbesondere im Hinblick auf die bereits getätigten Investitionen in den Ausbau der Straße. Anstatt die Verkehrsbedingungen zu verbessern, fördern solche restriktiven Maßnahmen eher Verwirrung und Unmut im Verkehrsfluss.
Darüber hinaus zeigt sich aus der Region, dass die Stadt Kreuznach seit Jahrzehnten kein Verständnis für die Belange der Bürger außerhalb der Stadt aufbringt. Sie verwandelt das seit Langem bestehende 70-km/h-Schild in eine Farce. Die Verwaltung handelt willkürlich. Wenn Anpassungen vorgenommen werden, sollten vielmehr Unfalldaten und Unfallschwerpunkte berücksichtigt werden, anstatt lediglich mit gefühlten gefährlichen Situationen zu argumentieren.
Falls sie noch Änderungen oder Anpassungen wünschen, lassen Sie es mich wissen!
Die Entscheidung, die Höchstgeschwindigkeit auf der frisch ausgebauten B 428 zwischen dem Bauhaus-Kreisel und der Bosenheimer Straße von 70 km/h auf 50 km/h zu senken, sorgt für Unverständnis und Unmut. Diese Regelung, die in wenigen Tagen in Kraft treten soll, wurde den Mitgliedern des städtischen Ausschusses für Stadtplanung, Bauwesen, Umwelt und Verkehr (PLUV) in der Sitzung am 10.3.2026 von Oberbürgermeister Emanuel Letz mitgeteilt.
Oberbürgermeister Letz, der die Entscheidung mit dem Argument der Verkehrssicherheit unterstützt, schildert lediglich seine eigenen „prekären“ Erfahrungen und geht dabei nicht auf die legitimen Fragen und Bedenken der Bürger und Verkehrsteilnehmer ein. Diese Maßnahme wird von vielen als rückschrittlich empfunden, insbesondere im Hinblick auf die bereits getätigten Investitionen in den Ausbau der Straße. Anstatt die Verkehrsbedingungen zu verbessern, fördern solch restriktive Maßnahmen eher Verwirrung und Unmut im Verkehrsfluss.
Darüber hinaus wird aus der Region deutlich, dass die Stadt Kreuznach seit Jahrzehnten kein Verständnis für die Belange der Bürger außerhalb der Stadt aufbringt. Sie verwandelt das seit Langem bestehende 70-km/h-Schild in eine Farce. Die Verwaltung agiert willkürlich. Wenn Anpassungen vorgenommen werden, sollten vielmehr Unfalldaten und Unfallschwerpunkte berücksichtigt werden, anstatt lediglich mit den gefühlten gefährlichen Situationen zu argumentieren.


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